Vorsicht Meinung!

Auch Jecken sollten ihren Zipfel hinter Latex verstecken!

Getreu dem Motto des Kleinkünstlers Christian Felsner: "Karneval ist das aus tiefem Herzen kommende Bekenntnis des Deutschen zur Humorlosigkeit." stehen für Tausende viele feuchtfröhliche Tage vor der Tür. Manch einer gibt sich dem Hochprozentigen hin, um die Witze auf der Bühne zu verstehen – manch einer, um sein Gegenüber ansehnlicher zu finden. Ob oder wie sich beides auswirkt, soll der eigenen Fantasie überlassen bleiben.

Anzumerken ist aber, Alkohol erhöht die Risikobereitschaft – auch beim Sex! Noch genauer beschreiben es die KollegInnen von drugscout.de: „Alkohol verursacht allgemeines Wohlbefinden, gehobene Stimmung (Euphorie), Herabsetzen der Selbstkritikfähigkeit, Wärmegefühl. Er kann anregend, entspannend, enthemmend und stark betäubend wirken. Die Wirkung hängt stark von persönlichen Erwartungen und den äußeren Umständen des Trinkens ab.“

Neben der These, dass jedes Jahr neun Monate nach dem Karneval die meisten Kinder geboren werden, gibt es auch weit weniger erfreuliche Ereignisse. Durch ungeschützten Geschlechtsverkehr steigen die Zahlen der Infektionen bei HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten um dieses Datum herum deutlich. Das Kondom bleibt das einzige wirkungsvolle Mittel für ‚Safer Sex‘! Es sollte neben dem Taxigeld für die Heimfahrt, zur Standartausrüstung bei Männlein und Weiblein gehören.

Die Aids-Hilfe Dresden wünscht allen Narren, Jecken, Karnevalisten usw. eine schöne, geschützte Faschingszeit. Sollten Sie noch Fragen haben, wir sind für Sie da:

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LIFE+| Anmeldestart Positive Begegnungen 2010

„WIR SPRENGEN DEN RAHMEN“

Grafik3Unter diesem Motto wird vom 26. bis 29. August 2010 die europaweit größte Konferenz für Menschen mit HIV und Aids sowie ihre An- und Zugehörigen in Bielefeld stattfinden. Ab sofort können die Anmeldeformulare bei der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. auf folgenden Wegen angefordert werden:

Link zu den Anmeldeformularen.


Menschenrechte in der Ukraine immer noch ungenügend geschützt

Grafik2US-amerikanische Menschenrechtschützer verweisen auf wachsenden Ausländerhass und Diskriminierung von nationalen Minderheiten als Warnsignale.

Menschenrechte werden in der Ukraine nicht genügend geschützt. Zu solchem Schluss kamen die Experten der US-Organisation Human Rights Watch, wie es aus ihrer jüngst veröffentlichen Studie hervorgeht. Die US-Menschenrechtschützer verweisen auf immer wachsende Brutalität und Aggressivität gegenüber Ausländern und nationalen Minderheiten. Ebenso schlecht sieht die Lage mit der rapiden Ausbreitung von HIV/AIDS in der Ukraine aus, meinen die US-Experten. Jedoch zählen sie auch einige positive Faktoren und Verbesserungen im ukrainischen Menschenrechtschutz auf. Als Beispiel führt Human Rights Watch die Änderungen im Strafgesetzbuch der Ukraine an, die Besonderheiten von psychisch gestörten Verhafteten berücksichtigen. Dessen ungeachtet seien in der Ukraine immer noch gravierende Verletzungen von Menschenrechten vorhanden, etwa Folterungen von Verhafteten, Korruption in der Judikative und anderen Mankos, heißt es in der Studie. Was HIV/Aids-Infizierte und Krebskranke anbetrifft, haben sie keinen freien Zugriff zu starken Betäubungsmitteln und müssen deswegen unter unerträglichen Schmerzen leiden.

Quelle: nrcu.gov


www.pflege-deinen-schwanz.de

Grafik1Das neue Projekt zur sexuellen Gesundheit von Männern, das von der Aids-Hilfe Dresden e.V. und von der Beratungsstelle für AIDS und sexuell übertragbare Krankheiten des Gesundheitsamtes Dresden entwickelt wurde, trägt den provokanten und zugleich programmatischen Titel “Pflege Deinen Schwanz”. Provokant ist er, um Männer, die oft schwer durch Präventionsbotschaften zu erreichen sind, anzusprechen und aufmerksam zu machen. Programmatisch ist der Titel, weil er wichtige Prämissen enthält: es ist ein Projekt für Männer, sie sollen direkt angesprochen werden, es geht um Sexualität und um Selbstpflege. ...mehr


Szene in Dresden: Willkommen in Elbflorenz!

Szeneplan DresdenWie wärs mit einem Wochenendbesuch in Dresden? Der Turm der Frauenkirche lockt mit einem gigantischen Blick über die Stadt. Aber nicht nur das: Auch die Dresdner Szene bietet vielfältige Möglichkeiten. Die Tage lassen sich wunderbar mit Shopping und Schaufensterbummel verbringen, am Abend bereichern Restaurants, Theater und Konzerte. Und in der Nacht? Da werden Dresden-Besucher genüßlich um den Schlaf gebracht. ...mehr


Ehrenamtliche Mitarbeit

Logo Freiwillig MitmachenNeues Jahr – neue Vorsätze? Falls Sie sich dieses Mal neben „mehr Sport“ und „weniger Rauchen“ „ehrenamtliches Engagement“ auf die Liste geschreiben haben, dann sind Sie bei uns herzlich willkommen. Auch im Jahr 2009 haben wir alle Hände voll zu tun, um die Öffentlichkeit über HIV/Aids sachkundig zu informieren und altbackene Vorurteile abzubauen. Die Aids-Hilfe Dresden bietet Ihnen dafür eine profunde Schulung und Anleitung durch den Freiwilligenkoordinator. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann erfahren Sie hier ...mehr


Online-Beratung: Wir machen mit!

Logo Online-BeratungDas Internet wird immer komplexer, leistungsstärker und professioneller, auch für die Online-Beratung kann man dies ohne Zweifel feststellen. Den Nutzer/innen stehen mittlerweile viele hochwertige Beratungsangebote zur Verfügung, auch die Deutsche Aids-Hilfe und mit ihr zahlreiche lokale Aids-Hilfen sind seit über einem Jahr „online“. Im April 2007 ist die Aids-Hilfe Dresden ebenfalls aktiver Partner geworden; alle Anfragen laufen nun über das gemeinsame Portal. Zu den Nutzungsbedingungen erfahren Sie hier ...mehr

Direktlink: www.aidshilfe-beratung.de


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